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FSV Pfordt 1971 e.V. - FSV D-Junioren - DJK 1. FC Nüsttal 2 3:4 (0:4) - QR Code Friendly
   

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FSV D-Junioren - DJK 1. FC Nüsttal 2 3:4 (0:4)

Details

Es scheint weiterhin die Woche der zwei Gesichter beim FSV zu sein. Nach einer wieder einmal streckenweise indiskutablen Leistung in der ersten Halbzeit waren die D-Junioren des FSV in der zweiten Hälfte nicht wieder zu erkennen und setzten dem Tabellenführer derart zu, dass das Spiel beinahe noch zu Gunsten des FSV gekippt wäre.

Eiskalt erwischt wurde der FSV gleich zu Spielbeginn, denn schon inder zweiten Minute fiel das 0:1. Die Mannschaft ließ sich davon jedoch nicht beirren und spielte gut mit. Jedoch ließ man den letzten Zug zum Tor vermissen, so dass nichts Zählbares heraussprang. Nach dem 0:2 in der 16. Minute war plötzlich jeder Spielfluss beim FSV dahin und man verlegte sich regelrecht auf's Zuschauen und wurde vom Gegner komplett durcheinander gewirbelt. Bestes Beispiel hierfür das 0:3 in der 18. Minute, als vier Pfordter neben dem Nüsttaler Angreifer herliefen, sich aber niemand bemüßigt sah, mal einen Fuß dazwischen zu stellen. Als in der 22. Minute auch noch das 0:4 fiel, wähnte man sich auf Nüsttaler Seite bereits auf der Siegerstraße und beim FSV befürchtete man ein ähnliches Debakel, wie beim 8:2 im Hinspiel.

Aber weit gefehlt, Mario Pussel schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Die D-Junioren des FSV zeigten, dass auch sie guten Fussball spielen können. Von Beginn der zweiten Halbzeit an wurde die DJK regelrecht überrollt, die Gäste kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte. Leider vergaß der FSV in seinen ganzen Angriffsbemühungen das Toreschießen. Es dauerte bis zur 45. Minute, ehe Lucas Schmidt das erste Tor für den FSV erzielte. Als Lucas schon in der 47. Minute einen Handstrafstoss zum 2:4 verwandelte, war jegliche Ordnung auf Nüsttaler Seite dahin und der FSV drängte weiter. Als Luca Schmidt in der 52. Minute den Anschlusstreffer erzielte, erschien plötzlich alles möglich und das Spiel schien noch zu Gunsten des FSV zu kippen. Leider sprang nicht mehr als ein Pfostentreffer für den FSV heraus.

So schlich die Mannschaft mit hängenden Köpfen vom Platz, hätte sie sich doch eigentlich mindestens ein Unentschieden verdient.

Für den FSV spielten: Hannes Klein (T), Andreas Schmidt, Daniel Hellmann, Marcel Euler, Johannes Gniss, Jan-Eric Zomerland, Lucas Schmidt (2), Luca Schmidt (1), Leo Otterbein, Nico Möller, Paul Modebach

   
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