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FSV Pfordt 1971 e.V. - FSV Frauen – SG Ulfegrund/Netra 3:2 (1:2) - QR Code Friendly
   

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FSV Frauen – SG Ulfegrund/Netra 3:2 (1:2)

Details

Es wurde das befürchtet verkrampfte Spiel. Auf dem kleinen Neuner-Feld mit den kleinen Toren, wo die Torfrau im Stand über die Latte greifen kann bauten die Gäste einen Abwehrriegel auf, an dem sich die Pfordter Mädels während der gesamten Partie die Zähne ausbissen.

Von Beginn an setzte sich der FSV in der gegnerischen Hälfte fest, fand jedoch kein Rezept gegen die vielbeinige Abwehr. In der 9. Minute war es Susanne Rippl, deren Hinterhaltschuss nach einer Ecke die Torfrau gerade noch an die Latte lenken konnte.

Frühzeitig wurde deutlich, dass der FSV aber auch auf die schnellen Konter der Gäste achten musste. Mit sauberen Pässen überbrückte Ulfegrund das Mittelfeld und stellte die meist aufgerückte Pfordter Deckung vor Probleme.

So fiel in der 13. Minute das doch etwas überraschende 0:1. Susemichel-Ersatz Jenny Jost hatte einen Gästekonter eben noch zur Ecke lenken können, die nach der Hereingabe irgendwie am Innenpfosten landete und unhaltbar zu Gästeführung einschlug.

Doch es dauerte exakt zwei Minuten, da hatte der FSV ausgeglichen. Ein schnell ausgeführter Einwurf auf der linken Seite landete bei Magdalena Schmidt, deren Schuss die Gästekeeperin nicht festhalten konnte und Jana Williams zum 1;1 abstaubte.

In der Folge hatte der FSV die Partie wieder gut im Griff. Abgriff auf Angriff rollte gegen das Gästetor, doch dem FSV gelang es nicht, das Leder im Tor unterzubringen.

Drei Minuten vor der Pause der Schock. Wieder stürmt eine Gästeangreiferin allein auf das Pfordter Tor zu, doch Jenny Jost klärt in Neuer-Manier, erwischt allerdings auch etwas die UIfegrunder Stürmerin, so dass der Unparteiische auf den Punkt deutete.Jenny Jost hatte bei dem Strafstoß keine Chance.

Nach der Pause wurde das Pfordter Pressing noch stärker. Ein gutes halbes Dutzend sogenannter „Hundertptozentiger“ wurde vergeben. In der 51. Minute, war es Anna Gräb, die sich nach mehreren Querpässen ein Herz fasste und aus sechzehn Metern einschoss.

Doch auch jetzt lockerten die Gäste ihren Abwehrriegel nicht. Erst als Jana Heinemann nach einer Stunde mit einem unhaltbaren zwanzig-Meter-Kracher an den Innenpfosten unhaltbar das 3:2 erzielte, wurden die Gäste etwas offensiver.

Der FSV griff weiter an und hatte noch Möglichkeiten für zwei, drei weitere Spiele, musste am Ende doch über das 3:2 froh sein.

Aufstellung: Jenny Jost, Jana Heinemann, Katharina Kunze, Alexandra Luft, Magdalena Schmidt, Jana Williams, Corinna Diegelmann, Lisa Lachmann, Anna Gräb, Laura Ruppel, Susanne Rippl, Josy Matzke

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