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FSV Pfordt 1971 e.V. - FSV Frauen – SG Kalbach 0:4 (0:4) - QR Code Friendly
   

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FSV Frauen – SG Kalbach 0:4 (0:4)

Details

Mit einer indiskutablen Leistung in der ersten Halbzeit vergabeb die Fussballfrauen des FSV Pfordt die letzte Chance auf den Meistertiel in der Kreisoberliga Mitte.

Von Beginn an gingen die Spielerinnen zögerlich in die Zweikämpfe – man könnte ja etwas falsch machen. Die Gäste dagegen nahmen die Zweikämpfe an und gewannen sie auch zum größten Teil.

So war die ohnehin nicht immer sattelfeste Abwehr des FSV von Beginn an unter Druck und mußte schon früh ein Gegentor hinnehmen. Eine Hereingabe in der 8. Minute von der linken Seite wurde an den Innenpfosten verlängert und war somit unerreichbar für Franziska Susemichel.

Die Mannschaft hatte sich noch nicht von dem Schock erholt, da hieß es 0:2. Nur drei Minuten später landet ein etwas zu kurzer Abwurf bei einer Gegenspielerin, die mit dem Leder drei, vier Schritte läuft und trocken einschießt. Damit war die Partie praktisch gelaufen.

In der Folgezeit hatte der FSV Probleme einen guten Spielaufbau zu zeigen. Übernervös ob des frühen Rückstandes brchte die Mannschaft keinen gefährlichen Angriff zustande. In der 24. Minute das 0:3, als ein schnell ausgeführter Einwurf verlängert wird und die Kalbacherin allein vor dem Pfordter Tor auftaucht und das Leder einschiebt.

Als in der 30. Minute gar das 0:4 fiel mußte man auf Pfordter Seite sich auf ein Debakel gefasst machten. So dauerte es bis zur 37. Minute, ehe ein von Anna Gräb inszenierte Angriff über Jenny Jost zum ersten Mal Gefahr für das Kalbacher Tor brachte.

In der zweiten Halbzeit ging Jenny Jost mit in die Abwehr, was der Pfordter Deckung mehr Stabilität verlieh. Zum anderen räumte jetzt Beatrice Maul in der Abwehr auf und Geske Luzum wurde in die Offensive beordert.

Plötzlich lief das Pfordter Spiel. Die Bälle aus der Abwehr kamen an und die in der ersten Halbzeit beschäftigungslose Gästekeeperin wurde des öfteren auf die Probe gestellt.

Trotz der jetzt offensichtlichen Feldüberlegenheit hatte man nicht den Eindruck, dass das Team die Partie noch drehen könnte.

Eingesetzte Spielerinnen: Franziska Susemichel, Verena Stanzel, Katharina Kunze, Svenja Diemer, Beatrice Maul, Jana Heinemann, Alexandra Luft, Anna Gräb, Jennifer Jost, Geske Luzum, Magdalena Schmidt, Lisa Lachmann, Marlen Zimmermann, Corinna Diegelmann.

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