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FSV Pfordt 1971 e.V. - SG Kleinlüder/Hainzell – FSV Pfordt 4:2 (1:2) - QR Code Friendly
   

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SG Kleinlüder/Hainzell – FSV Pfordt 4:2 (1:2)

Details

Das vorletzte Spiel dieser Saison bestritt die Erste Mannschaft des FSV Pfordt am Sonntag auf dem Sportfest in Hainzell gegen die heimische Spielgemeinschaft aus Kleinlüder und Hainzell. Die Gastgeber konnten mit einem Sieg den Klassenerhalt sichern und das merkte man von Beginn an. Die Heimmannschaft kämpfte um jeden Ball, war aggressiv und lauffreudig und machte es den Pfordtern durch eine enge Manndeckung schwer das Spiel aufzuziehen.

Durch erste Standardsituationen kam die Spielgemeinschaft dann auch zu den ersten Torchancen. In der Anfangsviertelstunde war es Paul Trabes im Tor des FSV zu verdanken, dass man nicht in Rückstand geriet.

Den ersten Eckball für Pfordt brachte dann Pascal Eurich messerscharf in den Strafraum und Henry Wierzgon war wiedermal zur Stelle und nickte den Ball in die Maschen. Anschließend drückten die Gastgeber noch mehr auf das Tor von Trabes, der aber weiterhin mit zahlreichen Reflexen und mit Hilfe von Pfosten und Latte die Null halten konnte.

Erst nach einer knappen halben Stunde schaffte es Kleinlüder/Hainzell in Person von Andre Waldmann nach einem Freistoß die Pfordter Nummer 1 zum Ausgleich zu überwinden.

Pfordt wurde nun etwas stärker und erarbeitete sich mehr Ballbesitz. In der 40. Spielminute wurde Pascal Eurich im Strafraum gefoult und der Schiedsrichter entschied logischerweise auf Elfmeter. Christopher Dvorak blieb cool und verwandelte aus 11 Metern unhaltbar in den Winkel. So gingen beide Teams in die Pause.

Was nach dem Seitenwechsel geschah, konnte dann keiner der 22 Akteure so recht begreifen. Die Pfordter begannen gleich mit Druck auf das Heimtor und wollten so schnell wie möglich für klare Verhältnisse sorgen. Wieder wurde Pascal Eurich im Strafraum gefoult und der Schiedsrichter pfiff. Zum Erstaunen aller zeigte er jedoch Eurich den gelben Karton wegen Schwalbe, dieser verstand die Welt nicht mehr.

Nun war das Spiel geprägt von Nickligkeiten, Foulspielen und Meckereien, die der Schiedsrichter durch seine Leistung eher befeuerte als zu schlichten.

Als dann in Minute 70 ein Spieler der Heimmannschaft den Ball mit der Hand spielte und anschließend im Strafraum des FSV stolperte, entschied der Schiedsrichter erneut auf Strafstoß. Die Gäste waren fassungslos und die Heimmannschaft freute sich über ihr Glück. Steffen Riedel fragte nicht lange nach und verwandelte den Elfmeter zum 2:2 Ausgleich.

Nun war das Konzept des FSV völlig über den Haufen geworfen. Nur 6 Minuten später war die Gästedeckung nicht ganz auf der Höhe und aus dem Getümmel schaltete erneut Steffen Riedel am schnellsten und brachte seine Farben in Führung.

Nun war der FSV angestachelt und warf alles nach vorne. Leider schaffte man es nicht, weitere Torchancen zu erspielen, lediglich der Schiedsrichter setzte dem ganzen Spiel noch die Krone auf. Leonard Schlosser wurde von seinem Gegenspieler umklammert und wurde so am Tempodribbling gehindert. Jeder wartete auf den Pfiff, der jedoch ausblieb. Schlosser versuchte den Schiedsrichter auf das Halten aufmerksam zu machen und erhielt dafür die Gelb-Rote-Karte.

Nun wurde es auch am Spielfeldrand hitzig. Der ausgewechselte Spielertrainer Felix Dorn konnte die Leistung des Schiedsrichters nicht fassen und machte wie alle mitgereisten Fans seinen Unmut Luft. Anstatt das Gespräch zu suchen, zeigte der Schiedsrichter daraufhin die Rote Karte für Dorn.

Nur eine Minute später schenke der Referee den Hausherren einen weiteren Elfmeter. Henry Wierzgon haderte nun ebenfalls mit den Geschehnissen und bezeichnete diese als „Lächerlich“. Auch hierfür gab es dann den Roten Karton.

Der FSV bat den Schiedsrichter einfach die Partie zu beenden. So endete ein eher schlechtes A-Liga-Spiel mit viel Aufregung. Die Heimmannschaft freute sich über den Klassenerhalt, was genau an diesem Sonntag jedoch passiert war konnte kurz nach dem Spiel niemand so recht verstehen.

Für den FSV spielten: Paul Trabes, Jannik Becker, Henry Wierzgon, Felix Dorn, Pascal Eurich, Philip Eurich, Tobias Röder, Leonard Schlosser, Christopher Dvorak, Tom Schmidt, Christian Schmier, Luca Feick und Nelson Möller

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