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FSV Pfordt 1971 e.V. - SpVgg. Hosenfeld II – FSV Erste Mannschaft 6:3 (4:1) - QR Code Friendly
   

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SpVgg. Hosenfeld II – FSV Erste Mannschaft 6:3 (4:1)

Details

In einer schnellen Partie wurde der FSV Pfordt in Hosenfeld nach allen Regeln der Kunst ausgekontert. Der FSV hatte zu keinem Zeitpunkt des Spiels die schnellen Stürmer der Gastgeber im Griff. Im Sturm wurden zu viele Chancen vergeben um die Fehler der Abwehr zu kompensieren.

Bereits nach sechs Minuten hatte es zum ersten mal bei Adrian Rohr eingeschlagen. Ein langer Ball, quer über das ganze Spielfeld geschlagen, landete punktgenau vor den Füßen des Hosenfelder Angreifers, der noch drei, vier Schritte lief und den Ball ins Pfordter Tor schob.

Der frühe Rückstand zeigte Wirkung. Erstmals wurde die Deckung nervös, die Zuordnungen wurden geändert und der FSV tauchte erstmals vor dem Hosenfelder Tor auf. Ein Freistoß von Pascal Eurich verfehlte das Tor nur um einen halben Meter. Der FSV war gerade dabei dich zu erholen, da landete ein Abschlag des Hosenfelder Keepers im Lauf eines Angreifers, der nicht lange fackelte und zum 2:0 einschoss.

Wütende Pfordter Attacken waren die Antwort. In der 20. Minute war es Nelson Möller, der eine Flanke von Jannik Becker aufnahm und mit einem Volleyschuss auf 2:1 verkürzte. Der Spielstand hielt genau vier Minuten, da hieß es 3:1 nach dem altbewährten Strickmuster.

In der Folge bestimmten die Pfordter das Spielgeschehen, erarbeiteten sich gute Möglichkeiten, blieben aber immer wieder in der dicht gestaffelten Hosenfelder Deckung hängen. Das 4:1 fiel noch vor der Pause. Zur Abwechslung lief der Konter der Gastgeber wieder einmal über die rechte Seite.

Nur drei Minuten nach Wiederbeginn hatte Pfordt auf 4:2 verkürzt. Ein Hosenfelder Foul am Strafraumeck bestrafte der Unparteiische mit Elfmeter, mit dem der FSV zurück ins Spiel fand. Die Partie litt jetzt unter der zunehmenden Härte, gegen die der Unparteiische kein Mittel fand.

So plätscherte die Partie dahin. Der FSV mühte sich zwar redlich, doch die Nervosität ließ keine genauen Pässe zu. Bis auf einen weiteren Hosenfelder Konter der in der 62. Mínute das 5:2 brachte. Nur drei Minuten später hatte Pascal Eurich auf 5:3 verkürzt.

Bereits jetzt läutete der FSV Pfordt die Schlussoffensive ein, die die Gastgeber mit Glück, Geschick und einem unsicheren Schiedsrichter über die Zeit. In der Nachspielzeit fiel nach einem Eckball noch das 6:3.

Aufstellung: Rohr, Klein (46. Christian Schmier), Tom Schmidt (38. Wierzgon), Veapi, Frey, Möller (74. Röder), Susemichel, Eurich, Schäfer, Becker (46. Wierzgon), Dvorak

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